Der Bayerische Rundfunk genießt weiter ein hohes Ansehen in Bayern. 82 Prozent aller Befragten stimmen der Aussage zu, dass der BR vertrauenswürdige Inhalte bietet. Auch bei den unter 50-Jährigen liegt die Zustimmung mit 77 Prozent auf einem hohen Niveau. Das ist das Ergebnis einer neuen repräsentativen Imagestudie, die der BR in der bayerischen Bevölkerung durchgeführt hat. Zugleich bestätigt die Studie die starke Verankerung des BR im Freistaat und liefert wichtige Hinweise darauf, wie jüngere Zielgruppen künftig noch besser erreicht werden können.
Der Bayerische Rundfunk wird von der großen Mehrheit der Menschen positiv wahrgenommen. Mehr als acht von zehn Befragten bewerten den BR insgesamt gut, ebenso viele halten ihn für wichtig für die Gesellschaft im Freistaat. Auch die persönliche Bedeutung des BR und die Bewertung, dass der BR den Rundfunkbeitrag wert ist, erreichen hohe Zustimmungswerte von zwei Dritteln der Bevölkerung.
BR-Intendantin Dr. Katja Wildermuth: „Vertrauen ist die wichtigste Währung für unabhängigen Journalismus. Dass die Menschen in Bayern dem BR in so hohem Maß vertrauen, freut uns sehr und verpflichtet uns zugleich. Unser Anspruch bleibt. Wir wollen weiterhin verlässlich informieren, Orientierung geben und die Vielfalt in Bayern abbilden.“
Diese Aspekte sind den Hörern und Zuschauern wichtig
Die Ergebnisse zeigen außerdem, womit die Menschen in Bayern den BR besonders verbinden: Regionalität, Aktualität, Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit prägen das Bild des Senders. Viele Befragte sehen den BR als wichtige Quelle, wenn es um Einordnung, Hintergrund und Informationen aus Bayern geht. Gerade Nachrichten und aktuelles Geschehen in Bayern, Geschichten über Land und Leute sowie Kultur und Politik zählen zu den Themenfeldern, für die der BR besonders hohe Kompetenzwerte erhält.
Zugleich macht die Studie deutlich, dass sich die Erwartungen unterschiedlicher Generationen teilweise unterscheiden. Während ältere Menschen den BR in nahezu allen Bereichen besonders positiv bewerten, fällt die Zustimmung bei Jüngeren häufig zurückhaltender aus. Das betrifft vor allem die persönliche Relevanz der Angebote sowie die Wahrnehmung von Modernität, Innovation und Alltagsnähe.
Bestätigung und Auftrag
Für den BR sind die Ergebnisse deshalb gleichermaßen Bestätigung und Auftrag. Die Studie unterstreiche seine starke Rolle für die Menschen in Bayern und zeige zugleich, wo die Weiterentwicklung der Angebote ansetzen kann.
„Wir sehen klar, was die Menschen am BR schätzen: Glaubwürdigkeit, journalistische Qualität und unsere besondere Verankerung in Bayern. Gleichzeitig nehmen wir die Hinweise der jüngeren Generation ernst. Sie bestärken uns darin, unsere Inhalte und Angebote konsequent weiterzuentwickeln und für die neue Zielgruppe noch relevanter zu machen“, so Katja Wildermuth.
