Für die einen ein Grund, laut mitzusingen, für die anderen ein Klassiker, der einfach nicht von der Spitze zu verdrängen ist: „Bohemian Rhapsody“ von Queen bleibt auch 2026 die Nummer 1 der Hitparade von SWR1 Baden-Württemberg. Auf Platz 2 folgt wie im Vorjahr „Stairway to Heaven“ von Led Zeppelin. Reinhard Mey macht gleich zwei Plätze in den Top 10 gut: „Das Narrenschiff“ klettert auf Rang 3, „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“ schafft es neu auf Platz 8 in die Bestenliste.
Fast 10.000 Fans feiern das Hitparaden-Finale in Stuttgart
Mit der kompletten Top 10 startete die große Finalparty: Am Freitagabend, 23. Oktober, feierten fast 10.000 Hitparaden-Fans in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart zusammen ihre Lieblingshits. Mit dabei waren die SWR1-Moderatoren Cora Klausnitzer und Matthias Sziedat, Doro Büttner und Max Oehl sowie Ingo Lege und Patrick Neelmeier. Aus dem rollenden Hitparaden-Studio in Öhringen wurden Stefanie Anhalt und Corvin Tondera-Klein zugeschaltet. Durch den gesamten Abend führte Benedict Walesch.
Und damit nicht genug: Nach der Bekanntgabe der Nummer 1 ging die Party weiter. Die SWR1 Band und die SWR Big Band heizten die Halle weiter ein und sorgten für musikalische Höhepunkte. Mit Sidney Youngblood und Marlon Roudette standen außerdem zwei Überraschungsgäste auf der Bühne und machten den Abend zu einem besonderen Live-Erlebnis.
Das ist die Reihenfolge der Top 10 der SWR1 Hitparade 2026
- Platz 1: Queen – „Bohemian Rhapsody“
- Platz 2: Led Zeppelin – „Stairway to Heaven“
- Platz 3: Reinhard Mey – „Das Narrenschiff“
- Platz 4: Disturbed – „The Sound of Silence“
- Platz 5: Pferdle & Äffle – „Der Hafer- und Bananenblues“
- Platz 6: Deep Purple – „Child in Time“
- Platz 7: Journey – „Don’t Stop Believin'“
- Platz 8: Reinhard Mey – „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“
- Platz 9: Metallica – „Nothing Else Matters“
- Platz 10: Die Ärzte – „Schrei nach Liebe“
Schon jetzt hat SWR1 Baden-Württemberg angekündigt, auch im kommenden Jahr eine Hitparade zu veranstalten. Das Finale wird erneut in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart gefeiert.
